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Spontangedicht IX

15. Februar 2011

Worte wie Tropfen
schmelzender Fiktionen
suchen die Lücken
des Ungesagten zu stopfen –
verflechten sich mit
ungelebten Emotionen
und währenden Wünschen
dieses träumenden Eremiten –
bis sie sich ergießen
in wesenhaften Zeilen
und wohlwollenden Visionen
eines nimmerruhigen Quells.

 

 

15.2.2011

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2 Kommentare leave one →
  1. 16. Februar 2011 21:50

    Das gefällt mir gut!!

    ..grüßt dich Monika

  2. 17. Februar 2011 00:20

    Vielen Dank, Monika 🙂

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