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17. Dezember 2010

2 verses


Die Schwäche meines Daseins,
besiegt die Stärken meines Denkens,
traumlos,
Gedankenverloren ins Abseits.


Die Schwächen meines Denkens,
chancenlos verloren gegen meine Existenz,
traumlos,
Verlier die Gedanken im Abseits.








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5 Kommentare leave one →
  1. 18. Dezember 2010 16:13

    das klingt wieder sehr traurig, lieber hamlet…

  2. 18. Dezember 2010 23:24

    Naja, aber du kommentierst wieder. Dann scheint es ja zu wirken, liebste pluvilla 😉

    aber das ist es auch. ich hab gestern nur alte bestände gefunden und da ich im moment mehr die kurz gewürzte Lyrik mehr mag, passte das gut rein 😉

    • 20. Dezember 2010 17:34

      ja ich weiß ich war lange nicht hier. meistens schau ich dann regelmäßig rein, dann postest du eine zeitlang nichts und dann komme ich länger nicht und dann habe ich wieder zuviel versäumt. hmhm. aber jetzt bin ich wieder hier (=

      • 21. Dezember 2010 23:24

        ach, das tolle ist, hier ist sowenig Bewegung insgesamt, das kann man ja alles nachlesen*g*

        stimmt, und das ist schön 🙂
        ich hoffentlich auch, weiß ja nie wieviel muße und zeit ich auf dauer gesehen hab 🙂

      • 27. Dezember 2010 14:30

        (((= ja das stimmt. aber ob das toll ist ^.^?
        auf dauer ist das immer so eine sache. zuviel zeit damit zu verbringen ist auch nicht wirklich gesund. bei mir ist das teilweise einfach schon ZUviel…

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