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Die Stadt schläft…

15. Juni 2009

…und ich bin wie immer hellwach!

Das Wochenende war nicht wirklich gut.

Die WG fängt mich zwar immer wieder ein wenig auf…

Aber es geht im Moment wieder ziemlich tief in den Gewölben meiner Seelenwelt.
Ich hoffe, ich kann bald wieder mehr schreiben…und vor allem positive Dinge…

Nur derzeit blockiert alles: Reden, Schreiben und alle anderen Wege sich auszudrücken und emotionalen Ballast loszuwerden.

Viel Vergnügen mit dem folgenden Teil des Soundtracks meiner Welt:

Und weil’s so schön war:

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9 Kommentare leave one →
  1. 15. Juni 2009 16:21

    Mein lieber Hamlet, ich würde mir sehr wünschen, dass du schnell wieder herausfindest, aus den Kellergewölben deiner Seelenwelt. Melancholie ist ja schön und gut und kann sehr wohltuend sein, aber momentan hört es sich bei dir ja nicht mehr gerade nach der „süßen Melanacholie“ an. Die Blockaden gehen vorbei, das weißt du ja, und dann kannst du den ganzen Ballast wieder herausbrüllen…ich freu mich darauf 😉

    Bis dahin sende ich dir ein paar Gänseblümchengrüße aus dem Süden des Landes! Denk an das positiv Konditionieren, manchmal funktionierts bei mir 😉

    • 15. Juni 2009 18:08

      Ich danke dir!
      Richtig…süß ist das im Moment nicht….eher bitter bis ungenießbar.

      Positiv konditionieren…japp…das mach ich tagsüber…nur abends und nachts klappt das nicht mehr so ganz.
      Aber die Gänseblümchen bringen sicher was 😉

  2. 15. Juni 2009 18:00

    lieber hamlet, ich kenne das nur zu gut. diese seelenabstürze erwischen mich momentan alle paar tage. ein glück hast du sowas wie deine WG.

    • 15. Juni 2009 18:10

      Ja, ich weiß…ich hab lang genug allein gelebt…das wäre in meiner derzeitigen Verfassung ziemlich fatal.
      Vielleicht haben wir den gleichen Biorhythmus 😉
      Ich hoffe, dass sich das bei dir bald wieder gibt.

      • 15. Juni 2009 22:40

        vielleicht. ich hoffe jedenfalls so oder so, dass du bald wieder aufm damm bist (woher kommt diese redewendung eigentlich?) aber mein lieber hamlet, der erste satz dieser kommentarantwort macht mir gelinde gesagt ein wenig sorgen.

      • 15. Juni 2009 23:02

        Ich glaube die Redewendung hat etwas mit dem Damm zu tun, der vor Hochwasser und der Flut schützt. Wenn man auf dem Damm steht, ist man sicherer als davor(klar!;) und auch sicherer als dahinter (Grundwasser steigt ja auch)…also kurz gesagt: auf dem Damm ist man in Sicherheit.

        Danke für’s Sorgen machen…auch wenn ich es nicht gerne höre, dass sich Menschen um mich Sorgen…

  3. 15. Juni 2009 22:26

    Es wäre schön, wenn DU mit meinem Goethe der Woche „etwas“ anfangen könntest!

    Ein frommer Wunsch …

    • 15. Juni 2009 22:58

      Ich danke dir für den heutigen Beitrag in deinem Blog.
      Er hat mich sehr berührt.
      Es sind Gedanken, die ich mir selbst sage und sie versuche zu beherzigen…aber es gibt Momente, Stunden, Tage…an denen versteht komme ich nicht gegen mein Inneres an…
      Ärzte benennen das mit einem Wort, das mit einem dicken „D“ beginnt und einem kleinen „n“ endet.

      Ich werde deinen Blog morgen kommentieren…ich bin grad ungebührend wortkarg.

      • 15. Juni 2009 23:11

        Nun, ICH nenne es Dämon!
        Ist es ernst … lass es professionell behandeln!
        Machst Du es ernst – lächele dem Frust ins Gesicht!

        Auf jeden Fall: Lass Dich nicht hängen, mein Lieber! Ich kann leider nicht mit Dir fühlen – denn mir sind Depressionen fremd. Aber, ich kann Deinen kleinen Dämon würgen. Denn wie man mit denen umgeht, weiß ich nur zu gut! Behalte den Kopf zwischen den Ohren 🙂

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