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Des Nachts…

16. April 2009


Des Nachts

erwacht mein Geist

zu neuem Leben,

leuchtet Hoffnung

vollmondgleich

und lässt mich sehen

wie mein Leben

glänzen kann

sternenklar,

in dieser Nacht.



Des Nachts

erwacht in mir

der Tatendrang,

ruht meine Seele,

faltergleich

schwebt sie dahin

gleitet getragen

von kühlem Wind

und schwebt davon,

in dieser Nacht.




HD
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28 Kommentare leave one →
  1. 16. April 2009 16:15

    Wow, wenn Du solche Gedanken schon hier veröffentlichst – was kommt dann noch in der Geheimratsecke? Hierzu hätte ich auch eine Anmerkung, wenn Du gestattest?

  2. 16. April 2009 16:43

    nun denn:
    faltergleich – daran stört mich etwas. Ein Falter flattert; er schwebt und gleitet nicht. Eine aufgeregte Seele – da wäre das Falterbild passender, oder? In Deinem Fall denke ich eher an eine Daune o.ä.
    Was meinst Du?

    • hamlet82 permalink*
      16. April 2009 16:49

      Gut erkannt, denn es war genau die Absicht…Da meine Seele nie wirklich ruhig, aber nachts etwas ruhiger ist, wählte ich diesen Vergleich…Ein Falter flattert und schwebt im Wechsel. 🙂

  3. 16. April 2009 17:03

    Wechselhaft – nun, ich hätte darauf kommen können! Doch in meinem Alter … *stellt sich einen schwebenden Falter vor und geht sinnierend ab*

    • hamlet82 permalink*
      16. April 2009 17:25

      Das Schöne am Alter ist doch, dass man immer eine Ausrede hat 🙂

  4. salzwasser permalink
    16. April 2009 17:27

    Hmmmm… auch wieder ein wohl bekanntes Gefühl zauberhaft gestaltet. Allerdings… in der Nacht ruht, zumindest die meinige, Seele nicht, sondern ist aufgeregt, weil nachts… des Nachts geschehen doch die schönsten, verrücktesten und abenteuerlichsten Dinge. Nachts ist die Zeit, in der alles schläft und nur derjenige wacht, der getrieben wird. Oder nicht? Oder ist es bei dir anders? Oder hab ich dich falsch verstanden?

    *grübel*

    ach und könnte der wohl bekannte Herr Geheimrat wohl aufhören, ständig auf seinem gebrechlichen Alter herum zu schleichen? Mein Lieber, Sie sind in Ihrer vollsten Blüte. 😉

    • hamlet82 permalink*
      16. April 2009 17:43

      Naja…in der Nacht ist mein Geist wacher denn je, das stimmt schon…schließlich bin ich ein Nachtmensch.
      Aber ich bin ausgeglichener, fühle mich sicherer, als tagsüber.

      Genau, Herr Goethe…;)

      Sie ist also auch ein Fan vom Paradoxon, der Ironie und dem Widerspruch…war ja klar:-)

  5. 16. April 2009 17:48

    Ich bin ein solcher Anhänger der von Ihnen beschriebenen Seltsamkeiten, JA!
    Und noch ein kräftiges JA hinterher…

    Danke, liebe Julia. Das ist natürlich richtig! *stolziert mit geschwellter Brust ab*

    • hamlet82 permalink*
      16. April 2009 17:52

      Und wieder ein alter, zufriedener Mensch*g*

  6. salzwasser permalink
    16. April 2009 18:05

    Sie ist also auch ein Fan vom Paradoxon, der Ironie und dem Widerspruch…war ja klar:-) – meinten Sie mich damit, Herr Hamlet? 😉
    Das stimmt allerdings. Aber ist es ein Wunder? In unserer (?) Generation wird man so zugemüllt mit plakativer, angeblicher „Kunst“, dass einem schnell übel werden kann. Mein Studium (äh. Nicht zuende studiert *äh hust*) hat mir ganz flott beigebracht, dass derzeit Oberflächlichkeit ziemlich stark im „Kommen“ ist. Ernsthaft. Da frag ich mich doch, was mit uns Jungspunden eigentlich los ist. Aber gut. Das steht ja auch auf einem anderen Blatt.

    Ach Hamlet. Du solltest auch mehr als zufrieden sein. Mit deinen schönen Gedichten hier 😉

    • hamlet82 permalink*
      16. April 2009 18:16

      Ja, ich meinte Sie damit, werte Frau Julia Salzwasser 🙂

      Oberflächlichkeit ist nicht nur im Kommen….sie ist allgegenwärtig und leider von meisten verinnerlicht..
      Mein Studium endete übrigens auch nach dem 6. Semester*g*

      Danke für das Kompliment, auch wenn die meisten meiner Gedichte meist nur Ausdruck von Unzufriedenheit sind;)

  7. salzwasser permalink
    16. April 2009 18:44

    Und das Schlimme daran ist, dass viele oberflächlichen Menschen sich als äußerst tiefsinnig empfinden (habe ich so erlebt, während meiner Studienzeit).

    Oh. Bis zum 6. Semester? Da biste weiter gekommen als ich. Ich hab´s nach dem 3. Semester einfach schlichtweg nicht mehr ausgehalten.

    Kunst ist oft nur Ausdruck von Unzufriedenheit.

    • hamlet82 permalink*
      16. April 2009 18:50

      Ja, richtig…sie empfinden sich als soooo geistreich….

      Naja…ausgehalten…hm…is ne längere Geschichte, warum ich das Studium aufgegeben hab…

      Kunst ist oft auch nur ein Ausdruck von Geltungsbedürfnis….aber wenn man es hauptsächlich im Privaten betreibt ist es ein Ventil, um Emotionen abzubauen.

  8. salzwasser permalink
    16. April 2009 19:07

    Oder aber sie disklutieren mit dir, empfangen tatsächlich eine Erkenntnis, grübeln mit tiefer Stirnfalte und haben eine Stunde später schon wieder alles vergessen, versunken ist eine eventuelle Weisheit zurück im Meer der Bedeutungslosigkeit. Ich finde das ziemlich frustrierend. Ich halte mich selbst ja nun nicht für so geistreich oder intelligent, aber so möchte ich mich doch zumindest immer weiter entwickeln, liebe die Wahrheit und bequeme mich doch nicht hinter einem illusorischen Berg voll von Selbstbeweihräucherung.

    Da sind wir ja schon zwei.

    Geltungsbedürfnis? Oh ja. Aber dieses Bedürfnis trägt jeder in sich, werter Herr Hamlet. Diese drückt sich auf vielerlei Arten aus: Etliche Frauen gehen einkaufen und gelten mit ihren Shoppingergüssen. Etliche Männer schrauben an Automotoren. Andere schreiben oder zeichnen oder tun so, als ob. Kunst ist das, was darüber hinaus geht. Was strebt, seinesgleichen sucht, sich entwickeln und hoch hinaus will. Kunst hat eine Botschaft, ist idealistisch, weitsichtig. Faszinierend, sehnsüchtig und schwelgend. Sie ist mutig, liebevoll und arbeitsreich. Besonders das: arbeitsreich 😀

    Emotionen abzubauen. Hm. Das habe ich schon hinter mir. Mittlerweile schreibe ich aus anderen Gründen. Zum Beispiel aus der Angst der Sinnlosigkeit heraus. Oder aus dem Grund, dass ich nichts, wirklich nichts, wunderbarer finde, als ein Satz voller Weisheit, der auch noch leicht und bedeutungsschwer auf meiner Zunge zergeht. Melodie, Rythmus zu schreiben ist so, wie ich bin: Normal suchst du den Takt in der Musik, findest du sie im Text, hast du ihn aufmerksam gelesen und erkennst auf den zweiten Blick erst den doppelten Boden versteckter Schönheit.
    Ich liebe doppelte Böden. Mehrere Ebenen. Ich liebe die Vielschichtigkeit und die trotzdem daraus resultierende Klarheit. Und zudem ist es herrlich, Geschichten zu erzählen. Das Leben hat so unendlich viele tolle Geschichten. Und jede einzelne sucht nach einem Erzähler, der ihr die Bedeutung zuspricht, die sie verdient. Ach. Ach. *schwelg*

    • hamlet82 permalink*
      16. April 2009 19:32

      Achja…ich merke schon…das Thema beschäftigt dich, im Gegensatz (leider) zu den meisten anderen, sehr.
      Ich bin auch zu oft auf diese Menschen gestoßen, die meinen, alles zu wissen und fern jeglicher Kritik ihr Dasein fristen.
      Man hofft, sie endlich getroffen zu haben, dass seine Kritik auf fruchtbaren Boden stößt, aber nur allzu schnell merkt man, dass auf Sand nichteinmal „Unkraut“ gedeiht.

      Ja, jeder Mensch will aus diesen Milliarden Wesen hervorstechen oder einzigartig sein. Etwas Besonderes. Seinem Leben somit einen Sinn geben.
      Was ich mit Geltungsbedürfnis meinte, ist das „bewundert werden“…dieser pure Egoismus.
      Ja, arbeitsreich…Arbeit, die sich in erster Linie für sich selbst lohnt.
      Es gibt doch kaum ein schöneres Gefühl, als vor einem fertigen Gedicht, Text oder was auch immer zu sitzen und zu denken: „das ist gut“

      Ja, Sprache ist die Musik ohne Musik. Der Rythmus, der Klang….in Einheit mit den gewählten Worten….
      Doppelte Böden…ja, genau…deswegen schreibe ich hauptsächlich Lyrik. Ich verpacke viele Gedanken, in wenige Worte. Und nie kann ein Gedicht von anderen ganz erschlossen, komplett entschlüsselt werden, da jedes einzelne Wort für jeden Menschen auch immer wieder andere Konnotationen besitzt.

  9. salzwasser permalink
    16. April 2009 20:11

    Ja, das tut es. Gemeinhin „Wahrheit“ ist ein Thema, das mich sehr beschäftigt. Angefangen mit der Frage, wie sie sich überhaupt definiert bishin zu der erschlagenden Erkenntnis, dass eine zumindest objektive Wahrheit gar nicht möglich ist, angekommen bei dem Wunsche, trotzdem um sie zu kämpfen, und wenn es nur um des eigenen Idealismus willen ist. Ich wollte deshalb mal Enthüllungsjournalistin werden 😀 … naja, wie gesagt, wollte.

    Im Grunde genommen ist das Geltungsbedürfnis eben, wie du schon sagtest, nur eine ewige Sinnsuche. Der Mensch ist sich selbst bewusst geworden und damit hat das Dilemma schon angefangen. Denn so ist er sich selbst bewusst, so eben auch seiner Sterblichkeit. Und das ist es, was den verzweifelten Trieb nach Sinnsuche auslöst. Dabei ist und kann auch nur der Sinn nur eines sein: zu leben. Was sonst?
    Es ist die schönste Arbeit, die man sich machen kann. Und eine, die erfüllt.

    Das ist wohl der Zauber guter Lyrik. Ich kann das allerdings nicht bzw. nicht gut. Mein Problem ist da wohl eher, dass ich mich einfach nienicht kurz fassen kann. Das fängt ja schon in einem normalen Gespräch an: Geht´s mir gut, rede ich ohne Punkt und Komma und ohne Rücksicht auf Verluste. Ich bin ein Kommunikationsmaschinchen. In jeder Hinsicht. Konnotationen – schönes Wort.

    Hmhm 🙂

    • hamlet82 permalink*
      16. April 2009 20:19

      Wahrheit….das Thema, was mich mein Leben lang begleitet.
      Ich bin für die meisten Menschen zu ehrlich….denn nur die wenigsten vertragen wirkliche Wahrheit…Aber gut, ein Steppenwolf wie ich, schert sich darum nicht…ich bleibe ehrlich, auch wenn die wenigsten Menschen es vertragen.
      Ich wollte übrigens auch Journalist werden…aber selbst die Wahrheitsfinder der Medien müssen sich einschränken…

      Ich hatte auch und habe auch heute noch oft ein Problem damit, mich kurz zu fassen….deswegen war Lyrik für mich immer eine schwierige Disziplin…aber sie trainiert mich…
      Wenn’s mir wirklich gut geht, dann schreibe ich auch nicht, dann macht sich der Writer’s Block breit…soviel dazu*g*

  10. salzwasser permalink
    16. April 2009 20:58

    Ein Steppenwolf…. da ist jemand ein Hessefreund 😉 .
    Ich bin auch immer sehr direkt und ehrlich, versuche allerdings das Ganze mit „Liebe“ rüberzubringen. Ich sage den Menschen, was ich an ihnen nicht mag. Aber auch mindestens genauso oft, was ich an ihnen mag. Ich will ehrlich sein, aber nicht verletzen. Und wenn ich spüre, dass jemand nicht einfach nur die Wahrheit nicht verträgt, sondern sie aufgrund vieler Illusionen ohnehin nicht annehmen kann, halte ich meinen Mund. Denn sonst würde ich lediglich Schaden anrichten – und damit wäre keinem geholfen.
    Die Wahrheitsfinder sind gar keine mehr. Die Zeitungen müssen sich genauso prostituieren wie das Fernsehen oder das Radio. Sie müssen sich eben verkaufen. Wer ein guter Journalist sein will, muss skrupellos und ohne jede Moral sein. Intelligent und – böse.

    Bei mir macht es keinen Unterschied. Ganz egal, wie´s mir geht. Ich schreibe immer. W
    Schwierige Disziplin *g*… ich schätze es unglaublich, wenn Menschen autodiktatisch arbeiten können. Mir fällt das sehr, sehr schwer, weil ich so verdammt faul bin. Aber ich übe mich *seufz*. Insofern: Hut ab 😉

    • hamlet82 permalink*
      16. April 2009 21:08

      Ja, Hesse hatte schon viel Verständnis und Objektivität für das Leben in der Gesellschaft.
      Der Steppenwolf war eines der ersten gelesenen Bücher, die mein Leben, meine Einstellung zum Leben veränderten.

      Ich bin nicht anders…ich merke schnell, wenn jemand die Wahrheit nicht verträgt. Und ich will niemanden verletzen oder ihn aus seiner Traumwelt reißen…
      Aber nur Menschen, die Wahrheit vertragen, werden zu Freunden…mich verstecken oder zurückhalten in meiner Wahrheit war noch nie mein Talent.
      😉

      Die Medien fühlen sich immer nur unabhängig und frei…aber auch sie müssen sich finanzieren, sich prostituieren, um zu überleben.

      Dafür, dass du soviele Probleme mit autodidaktischer Arbeit hast, schreibst du wirklich individuelle Texte. Man merkt an deinen Kurzgeschichten, dass du aus dem Bauch heraus schreibst und dieser dir einen gewissen individuellen und trotzdem ansprechenden Stil verleiht.

  11. salzwasser permalink
    17. April 2009 16:46

    Ich mag Hesse aufgrund seiner großartigen Fantasie. Außerdem hat der Mann mich mit seinen Werken durch eine der dunkelsten Zeiten meines Lebens begleitet.

    Das kann ich auch schlecht. Tut auch niemanden gut.

    Ja. Und deshalb ist das nicht mehr meine Branche.

    Hm. Danke. Genau das ist auch mein Probleme: Ein Roman schreibt sich nämlich leider nicht aus dem Bauch heraus, jedenfalls nicht, wenn er gut werden soll. Und auch „echte“ Kurzgeschichten sind anders aufgebaut. Aber ich arbeite dran *g*

    Sorry. Heute ist meine Laune nicht so übersprudelnd. Deshalb auch nicht ganz so hochtrabendes Zeugs aus meinem Munde 😉

    • hamlet82 permalink*
      17. April 2009 17:06

      Hesse hat mich auch durch dunkle Zeiten geführt…das ist wohl sein großes Talent, weswegen ihn leider auch nicht viele zu schätzen wissen.
      Hesse war sozusagen der gemäßigte Nietzsche:-)

      Deswegen widme ich mich eben der Poesie…vorrangig…spontane Gedanken können schneller in knappe Worte gefasst werden…auch wenn ich länger über ein bestimmtes Wort nachdenken muss…;)

      Dein Anspruch macht sich bezahlt, denn nur wenige Menschen haben dieses Talent, das du besitzt.

      Achja…freitags sprudelt meine Laune selten, also mach dir mal keine Gedanken:)

  12. salzwasser permalink
    17. April 2009 17:14

    Aber ein sehr gemäßigter Nietzsche *G*

    Wusstest du, dass es eine der größten Künste ist, mit sehr wenigen Worten viel und treffend aussagen zu können?

    Talent? Hm. Naja. Was ist das, Talent? Ich schreibe, seit ich denken kann. Als Sechsjährige habe ich Osterhasengeschichten geschrieben. Als unglücklich verliebte Pubertierende triefige, furchtbare Gedichte. Als unglaublich erwachsene und reife (Achtung, Ironie! 😉 ) 17jährige „professionell“ Tagebuch. Das sind mindestens 15 Jahre Erfahrung. Und du liest jetzt das Ergebnis. Mein Blog. Das ist kein Talent. Nur eine logische Schlussfolgerung 😉 . Ernsthaft schreiben tu ich wohl erst seit einem halben Jahr. Seitdem ich an meinem Roman und meinen vielen Kurzgeschichten sitze. Das ist einfach was anderes. Trotzdem danke 🙂

    Wieso? Freitags sollte sie doch eigentlich besonders gut sein?

    • hamlet82 permalink*
      17. April 2009 17:22

      Betonung auf sehr!:-)

      Ja, das wusste ich…deswegen liebe und schätze ich die Lyrik so sehr…gute Lyrik…treffende Lyrik…du weißt was ich meine:-)

      Wer mit 6 Jahren schon schreibt besitzt Talent…
      Denn das unterscheidet den Talentierten von der üblichen Masse: es ist ein angeborenes Talent.

      Glaub mir, ich lese jeden Tag soviel Mist(ich arbeite in einem Verlag)…soviele Menschen meinen, sie könnten schreiben und alle Welt müsste es lesen…
      Doch von 100 Schreibenden besitzt nur einer das Talent, andere zu fesseln, Bilder mit Worten zu malen.

      Freitag heißt Wochenende…und im Moment mag ich Wochenenden nicht….aber das ist eine Geschichte für die Geheimratsecke:)

  13. salzwasser permalink
    17. April 2009 17:41

    Ja, das weiß ich 🙂 . Wie gesagt – finde ich faszinierend, wenn man das kann. Wer mit wenig soviel sagen kann, ist ein Meister vom Fach.

    Talent ist aber nicht alles. Es gibt soviele talentierte Menschen auf der Welt – man muss dann aber auch den Fleiß und die Eigendisziplin nutzen, um aus dem Talent auch eine „Meisterschaft“ zu machen. Das Geheimnis liegt nicht im Talent, es ist eine gute Stütze, aber viel wichtiger ist der Wille. Man muss etwas aus vollem Herzen wollen und alles dafür tun und sein Leben danach ausrichten. Nur der Witz ist, dass ein Künstler sich nicht bitten braucht. Er tut es ganz einfach. Ich habe immer schon geschrieben, aber erst vor Kurzem angefangen, mich auch bewusst dazu zu entscheiden und es weiter zu treiben und bewusst zu entwickeln.

    Du arbeitest in einem Verlag? Wie toll! Das muss doch spannend sein, oder? Bist du Lektor oder so etwas? hihi, ja, ich kann dich sehr gut verstehen. Schreiben ist so eine Sache, die niemand so recht zu schätzen weiß. Ich verdien mir mein Brot als freiberufliche Redakteurin. Das nimmt nie jemand ernst. Schreiben? Schreiben kann doch jeder. Das da ein bisschen mehr dahinter steckt – ich ernte nur Schulterzucken. Insofern kann ich mir sehr gut vorstellen, was du dir für Mist durchlesen musst. Trotzdem spannend 🙂

    Ich mach bald mal eine Geheimratseckenliste.
    Aber zeitweise konnte ich das Wochenende auch nicht leiden. Mittlerweile geht das wieder.

  14. 17. April 2009 17:46

    Ihr habt Post! Loggt euch ein 🙂

  15. salzwasser permalink
    17. April 2009 18:21

    bei mir funzt das alles nicht 😦 … meine Internetverbindung ist grad allzu langsam. Ich komm nicht rein *knurr*

  16. 19. April 2009 20:47

    Nun, die Geheimratseckenliste könnte erstellt werden …
    Ob unser Hamlet wohl fündig geworden ist?

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