Fehlende Worte
2009 September 12
Die Worte
fehlen,
irren
wie
verlorene Seelen.
Der Körper
krankt,
verirrt
in
beißenden Emotionen.
Die Seele
darbt,
irrt
durch
dunkle Träume.
Das Leben
fehlt,
versteckt
im
toten Winkel.
Die Begegnungen
schmerzen,
erstarren
in
eisiger Realität.
Die Gefühle
verrohen,
verderben
wie
totes Fleisch.



Sehr treffend beschrieben, Hamlet!
Solche Zustände sind mir bestens bekannt!
..grüßt dich Monika
das was du schreibst klingt düster. aber zumindest schreibst du wieder – und ich kann wieder was von dir lesen. das ist schön.
Hmm, du beschreibst mit deinen Worten genau das, wozu ich gerade nicht in der Lage bin…“Die Gefühle verrohen, verderben“…genau das ist es, ich hasse nichts mehr, als diese unerträgliche Emotionslosigkeit!