I just don’t think I’ll ever get over you

2009 Dezember 12
von Hamlet

Yorick, du fehlst…

*seufz*

2009 Dezember 8
von Hamlet

…virales Marketing kann so schön sein.

Archive – Bullets

2009 Dezember 8
von Hamlet

Wenn den Träumen

2009 November 21

Wenn den Träumen

die Flügel fehlen

kreisen Gedanken im Tanze.


Wenn die Worte

durch die Adern rinnen

erstarren Tropfen auf Papier.


Wenn die Nacht

die Seele erreicht

raste Ich im Dämmerlicht.


Wenn die Gegenwart

zum Stillstand kommt

wallt der Sturm im Inneren.


Wenn den Träumen

die Flügel fehlen

tanzen Gedanken im Kreise.




HD

Novembersongs

2009 November 20
von Hamlet

Nach langem Schweigen sollte ich heute mal wieder den Blog füttern, bevor er noch verhungert…oder meine Fans weinen *hüstel*.

Da Musik im Moment mal wieder mein Lebensanker Nr. 1 ist, ersteinmal wieder ausgewählte Perlen der vertonten Emotion für euch.

Der erste Künstler ist meine wichtigste Neuentdeckung der letzten Monate. Ein grandioser Künstler, ein faszinierender Mensch mit einer bewegenden Vergangenheit und keinem einzigen schlechten Song.
Kleine Warnung vorweg: Seine Songs können Emotionen hervorkitzeln. Also hört sie nicht, wenn ihr weinen könntet, aber es nicht wollt. Meinen Lieblingssong gibt es leider nur mit grausigem Serienliebhabervideo…also Augen zu und zurücklehnen.

William Fitzsimmons – Please Don’t Go

William Fitzsimmons – Passion Play (live)

Der nächste Song jagt mir auch nach dem hundertsten Hördurchgang kühle Schauer über den Rücken. In meinen Augen der emotionalste Track des letzten Antlers-Albums, was bei einer Platte wie dieser, die einen harten Schicksalsschlag verarbeitet, schon viel bedeutet.

The Antlers – Kettering

Die Musik der nächsten Band zu beschreiben fällt selbst den Kritikern nicht leicht. Sie ist neu, aber auch irgendwie bekannt, einfach aber facettenreich, traurig und schön, tanzbar und einfach nur zum Zuhören… aber letztendlich: eine gelunge Platte, die einen nicht mehr so schnell loslässt.

Miike Snow – A Horse is not a Home

Ich merke grad, ich höre viel zu viel Musik…zumindest zuviel, um euch alles wichtige mitzuteilen, ohne den Eintrag zu überladen. Deshalb soll’s mit dem folgenden kleinen Meisterwerk für diesen Post an Musiknachhilfe reichen.
Da YouTube eine Video-Beschränkung von 10 min hat, kommt er in 2 Teilen. Es gibt zwar gekürzte Versionen, aber man schneidet ja auch keinen Da Vinci in Stücke. ;)

Archive – Lights

Immer noch keine eigenen Worte

2009 September 24
Tags: ,
von Hamlet

Wie der Titel schon sagt, ich bin derzeit nicht in der Lage meinen Blog zu pflegen.
Sorry an alle Kommentatoren…Schwierige Zeiten. Sehr schwierige!

Aber Musik bekommt ihr:

Right Where It Belongs

2009 September 12
Tags:
von Hamlet

Diese Version…Ich liebe sie…

Genießen, Schweigen, Nicht nachdenken…einfach nur genießen

Emotion Sickness

2009 September 12
von Hamlet

Dem Gedicht folgt wieder musikalische Untermalung. Wie oft ich diesen Song in meinem Leben schon gehört hab…keine Ahnung…

Fehlende Worte

2009 September 12

Die Worte

fehlen,

irren

wie

verlorene Seelen.


Der Körper

krankt,

verirrt

in

beißenden Emotionen.


Die Seele

darbt,

irrt

durch

dunkle Träume.


Das Leben

fehlt,

versteckt

im

toten Winkel.


Die Begegnungen

schmerzen,

erstarren

in

eisiger Realität.


Die Gefühle

verrohen,

verderben

wie

totes Fleisch.




HD

Fading Out…again

2009 September 7
von Hamlet

Für mich der wichtigste Song, den Radiohead je veröffentlicht haben. Es als den schönsten Song zu bezeichnen, wäre nicht sehr passend…dieser Song ist pure Verzweiflung, eine Hymne auf die miesen Emotionen…aber genau das macht ihn so unglaublich wichtig für mich…es ist vertonte Verzweiflung…und für mich als Musikmasochisten ein Meisterwerk.

Hier der Kommentar von Thom Yorke zu seinem Song:

Street Spirit is our purest song, but I didn’t write it. It wrote itself. We were just its messengers; its biological catalysts. Its core is a complete mystery to me, and, you know, I wouldn’t ever try to write something that hopeless. All of our saddest songs have somewhere in them at least a glimmer of resolve. Street Spirit has no resolve. It is the dark tunnel without the light at the end. It represents all tragic emotion that is so hurtful that the sound of that melody is its only definition. We all have a way of dealing with that song. It’s called detachment. Especially me; I detach my emotional radar from that song, or I couldn’t play it. I’d crack. I’d break down on stage. That’s why its lyrics are just a bunch of mini-stories or visual images as opposed to a cohesive explanation of its meaning. I used images set to the music that I thought would convey the emotional entirety of the lyric and music working together. That’s what’s meant by ‘all these things you’ll one day swallow whole’. I meant the emotional entirety, because I didn’t have it in me to articulate the emotion. I’d crack…

Our fans are braver than I to let that song penetrate them, or maybe they don’t realise what they’re listening to. They don’t realise that Street Spirit is about staring the fucking devil right in the eyes, and knowing, no matter what the hell you do, he’ll get the last laugh. And it’s real, and true. The devil really will get the last laugh in all cases without exception, and if I let myself think about that too long, I’d crack.

I can’t believe we have fans that can deal emotionally with that song. That’s why I’m convinced that they don’t know what it’s about. It’s why we play it towards the end of our sets. It drains me, and it shakes me, and hurts like hell every time I play it, looking out at thousands of people cheering and smiling, oblivious to the tragedy of its meaning, like when you’re going to have your dog put down and it’s wagging its tail on the way there. That’s what they all look like, and it breaks my heart. I wish that song hadn’t picked us as its catalysts, and so I don’t claim it. It asks too much. I didn’t write that song.